Mount Lemmon

 

Auch wenn ich inzwischen schon viele Scenic Loops gefahren bin, sie faszinieren mich immer wieder.

So auch die Fahrt auf den 9159 feet (2792 m) hohen Mount Lemmon, im Norden Tucson umgeben vom Coronado National Forest. Vom Sabino Canyon sind es noch einmal 64 km bis zum obersten zugänglichen Punkt, dem Ski Valley, dem südlichsten Schigebiet der Vereinigten Staaten sowie dem Iron Door Restaurant.

Unterwegs hat man einen tollen Blick auf die Berge, Canyons und Hodoos. Viele Pullouts und Parkplätze an der Straße in beiden Richtungen ermöglichen, dass man oft anhalten und fotografieren oder auch Wandern kann. Mehrere Picknicktables laden zu einer Pause ein.

Zwar lag am Straßenrand bis zu einem halben Meter Schnee, aber das Schizentrum und das Restaurant waren  geschlossen – zum Schifahren reichte es nicht mehr ganz.

Etwa 14 km vor dem Skivalley befindet sich ein Visitorcenter. Entlang der Straße gibt es mehrere einfache Campingplätze (10$/Nacht), von denen aber nur der unterste, der auch der schönste sein soll, geöffnet war. Längenbegrenzung für die Wohnmobile ist 25 ft.

Benannt wurde der Berg nach der Botanikerin Sarah Plummer Lemmon, die 1881 als erste weiße Frau, zusammen mit ihrem Mann John Gill Lemmon, den Berg zu Fuß und zu Pferd bestiegen hatte.

Ganz oben auf dem Berg, leider nicht zugänglich befindet sich ein Observatorium, das von der University of Arizona betrieben wird. Sternbeobachtungesprogramme können gebucht werden.

 

 

https://youtu.be/YuW5iB1Tfn8