Valley of Fire – To Do


Petroglyps

Über Treppen lassen sich Petroglyphen betrachten. Die haben wir allerdings bei den Painted Rock Petroglyphs, AZ schon beeindruckender  gesehen


Arch Rock

E bissele blöd sind sie ja schon, die Leut

Ein Felsbogen, der direkt an der Straße liegt


Beehives

Witzige Sandsteinformationen, die wie Bienenstöcke aussehen.


Petrified Logs

Versteinerte Baumstämme, die hinter Zäunen zu bewundern sind .

Versteinerte Bäume sind im Westen weit verbreitet. Es es sind oft unterschiedliche Arten; die Bäume hier im Valley of Fire sind alte Pinien, die während des Zeitalters der Reptilien vor schätzungsweise 150 Millionen Jahren hier wuchsen .

Vor Millionen von Jahren wuchsen diese Bäume in einem Wald, ein paar Meilen entfernt von diesem Standort. Hochwasser brachte den gefallenen Baumstamm in dieses Gebiet, wo er unter Tausenden von Fuß aller Sand- und Seeablagerungen begraben wurde und sich langsam in Stein verwandelte.

Während das Holz unter der Erde vergraben war, drang Grundwasser mit darin gelösten Mineralien in die mikroskopischen Lufträume des Holzgewebes ein. Hier wurden die Mineralien abgelagert und füllten den verfügbaren Raum vollständig aus. Die Färbung im Stamm wird normalerweise durch Eisen- oder Manganoxide verursacht.


Seven Sisters

Eine Ansammlung von sieben roten Felsen mit vielen Picknickstellen. Jedes Mal, wenn wir vorbeifuhren tummelte sich eine andere Hochzeitsgesellschaft und machte Fotos.

Einst ein Teil der nahen gelegenen roten Formationen, sind diese Felsentürme alles, was übrig bleibt, nachdem die unerbittlichen Erosionskräfte die umliegenden Sandsteinablagerungen entfernt haben. Die zahlreichen Blow Holes lassen erahnen, wie die Erosion die Felstürme in der Zukunft aussehen lässt.


Lone Rocks, Cabins CCC

Auf dem Weg zu den Cabins kommt man am Lone Rock vorbei, nicht zu vergleichen mit „unserem“ Lone Rock .

Diese drei Kabinen wurden vom Civilian Conservation Corps (CCC) 1930 errichtet, kurz nachdem das Valley of Fire zum Statepark erklärt wurde. Sie wurden aus Native Sandstein erbaut und dienten viele Jahre als Herberge für Camper und Besucher. Heute werden dienen sie der Erinnerung an das CCC .

Ein paar Meter unterhalb der Cabins findet man einen Slot Canyon, der aber nur mit Klettern zu erreichen ist

Elephant Rock


Der Elephant Rock Trail ist ein einfacher, etwa 1 km langer Rundweg, kurz hinter dem Osteingang, zu einer elefantenförmigen Felsformation führt..

Den Piano Rock, der, wie der Name besagt, wie ein Piano aussieht, haben wir leider nicht gefunden.. Er befindet sich auf der Südseite des Arch Rock und des Atlatl Rock ist 1,2 km lang und ist anscheinend nicht mehr ausgeschildert. Mit den Koordinaten (36°25’46″N, 114°33’34″W), sollten wir ihn aber das nächste Mal finden.


Rainbow Vista und Fire Canyon

Im Norden des Valleys liegt das Rainbow Vista, eine bunte Gesteinsformation, die nahezu alle Farben des Regenbogens präsentiert.

Am südlichen Ende beginnt der Rainbow Vista Trail, ein 1,5 Meilen langer Rundweg, der an mehrfarbigen Sandsteinfelsen vorbei zum beeindruckenden Fire Canyon Overlook führt. Am Anfang ist er noch sehr sandig, im weiteren Verlauf muss auch schon mal ein bisschen geklettert werden.


White Dome

Diesen tollen Hike starteten wir morgens um 8 Uhr,  als es noch erfreulich leer war. Oben am Parkplatz ist eine der wenigen Stellen im Park an denen man guten Internetempfang hat und dementsprechend saßen morgens die Leute an den Picknicktischen, frühstückten und waren mit ihrem Smartphone beschäftigt.

Der Weg ist 1,1 Meilen lang und führt durch eine sehr vielfältige Landschaft. Man muss ein bisschen klettern und wir stellten in diesem Urlaub fest, dass die blinde Arwen das Klettern liebt und ihr die Herausforderung sichtlich gut tut. Der Weg führt an einer alten Filmkulisse vorbei, an der 1965 der Film „Professionals“ gedreht wurde. Das  Valley of Fire State Park war Drehort auch für viele weitere Filme wie Transformers, Casino, Total Recall, Star Trek, next Generations und Austin Powers

Weiter verläuft der Pfad Richtung Süden in den Kaolin Wash, in den Slotcanyon, der stellenweise recht eng wird. Der Slot wurde durch schnell fließendes Wasser erodiert und sollte während eines Regens nicht betreten werden.
Absolut empfehlenswert.


Mouse Tank

Der Petroglyph Canyon, der über den 0,8 Meilen langen, sehr einfachen Mouse’s Tank Trail zu erreichen ist, führt durch eine mit prähistorischen indianischen Petroglyphen verzierte Schlucht. Leider sind wir diesen Weg nicht gelaufen; er führt durch eine enge Schlucht umrahmt von großartigen Sandsteinfelsen und die Beschreibungen hören sich sehr interessant ein. So wirklich weiß niemand, was die Zeichnungen zu bedeuten haben, aber am Anfang des Trails findet man ein Hinweisschild mit möglichen Interpretationen  x


Silica Dome

Von der White Dome Road führt eine Stichstraße zum Silica Dome, eine weiß- und rötlich gefärbte Sandsteinformation, die fast aus reinem Siliziumdioxid bestehen. Der Wechsel der Farben im Boden erfolgt durch Eisenablagerungen in den Schichten.


Fire Wave

Ein ein Kilometer langer Weg führt zu der sehr beeindruckenden Wave, die zwar vermutlich nicht ganz an die der Coyote Buttes herankommt (wir waren noch nicht dort), aber trotzdem unbedingt besucht werden sollte, vor allem auch, weil sie frei zugänglich ist. Wir waren früh um 9 Uhr da und es war noch recht leer, allerdings war das Licht nicht optimal. Abends ist es sicherlich schöner – aber auch deutlich voller.

Tour zum Lake Mead